Gründer-ABC

Unser kleines, aber feines Gründer-ABC liefert allen, die sich vor oder in der Gründung befinden, einen kurzen Abriss über die wichtigsten Begrifflichkeiten. Sollten wir im Laufe der Zeit relevante Artikel zu einem jeweiligen Punkt posten, so finden Sie die Verlinkung unter dem entsprechenden Begriff.

AG – Aktiengesellschaft

Privatrechtliche Vereinigung als Kapitalgesellschaft, deren Grundkapital in Aktien zerlegt ist.

AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen bei Abschluss eines Vertrages stellt, kurz: das Kleingedruckte.

AIDA

Die AIDA-Formel ist Teil des Marketings und steht für Attention (Aufmerksamkeit wecken), Interest (Interesse erregen), Desire (Wunsch nach dem Produkt wecken), Action (zur Handlung bewegen, z.B. Produktkauf).

Alleinstellungsmerkmal

Herausragendes Leistungsmerkmal, wodurch sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt.

AZAV – Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung

Verordnung über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch. Gerne informieren wir Sie, wie Sie sich über uns als Berater zertifizieren lassen können.

AVGS – Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) wird von der Bundesagentur für Arbeit oder dem Jobcenter unter bestimmten Voraussetzungen ausgestellt – mit dem Ziel, fehlendes oder nicht aktuelles Wissen aufzubauen oder aufzufrischen, Fachwissen zu erweitern oder grundlegende Kenntnisse zu erlernen. Mehr Informationen finden Sie unter Existenzgründung.

BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – mehr auch unter dem Punkt Existenzgründung.

Berufsgenossenschaft

Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Unternehmen der deutschen Privatwirtschaft und deren Beschäftigte. Berufsgenossenschaften haben die Aufgabe, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten.

Beteiligungskapital

Beteiligungskapital werden Investitionen genannt, mit denen Beteiligungsgesellschaften Anteile an Unternehmen erwerben und sich damit an deren Wert und Erfolg beteiligen. Anders als Fremdkapital (siehe auch Darlehen) muss Beteiligungskapital nicht zurückgezahlt werden.

Betriebsausgaben

Steuerrechtliche Aufwendungen, durch den Betrieb veranlasst. Betriebsausgaben mindern den Gewinn.

Betriebshaftpflicht

Deckt Haftpflichtrisiken von Gewerbetreibenden, industriellen Unternehmen, Freiberuflern und Handwerkern ab. Für bestimmte Berufe ist sie verpflichtend als Voraussetzung der gewerblichen Zulassung.

Budgetplanung

Auch Budgetierung, betriebswirtschaftlicher Planungsprozess, mit dem Ziel ein Budget zu erstellen.

Business Case

Untersucht Ziele eines Projekts hinsichtlich dessen Rentabilität einer Investitionsmöglichkeit.

Businessplan

Schriftliches Dokument, welches die Geschäftsidee samt notwendigen Maßnahmen beschreibt. Gerne können wir Ihnen bei der Erstellung Ihres Businessplans behilflich sein.

Cashflow

Überschuss eines Unternehmens nach Abzug aller Unkosten, der zugleich die Kennziffer zur Beurteilung der finanziellen Struktur ergibt.

Coaching

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Sie hinsichtlich Ihrer geplanten Existenzgründung zu coachen und Ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln, welches Sie dafür brauchen. Sprechen Sie uns an.

Consulting

Englisches Äquivalent zu Beratung, strukturiertes Gespräch oder praktische Anleitung.

Crowdfunding

Methode der Finanzierung mit Eigenkapital oder ähnlichen Mitteln. Kapitalgeber sind meist Internetnutzer, da zum Crowdfunding in der Regel im World Wide Web aufgerufen wird.

Crowdsourcing

Auslagerung traditionell interner Teilaufgaben an eine Gruppe freiwilliger User, z. B. über das Internet. Diese Bezeichnung ist an den Begriff Outsourcing angelehnt.

Darlehen

Geldsummer, die eine Bank einem Kunden auf bestimmte Zeit leiht. Sollten Sie Hilfe bei der Beantragung eines Darlehens für Ihre Existenzgründung benötigen, sind wir gerne für Sie da.

De-minimis-Beihilfe

Subventionen eines EU-Mitgliedstaates an ein Unternehmen. Diese Zuwendungen sind an die Einhaltung bestimmter Bedingungen gebunden. Dieser Höchstbetrag ist für alle De-minimis-Beihilfen gleich festgelegt, egal welcher Art und Zielsetzung die Beihilfe dient.

Debitorenbuchhaltung

Jener Teil der Aufbauorganisation von Unternehmen, der sich mit der Erfassung und Verwaltung der offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder sämtlicher Forderungen befasst.

Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Gewinnermittlungsmethode nach § 4 Abs. 3 des jeweiligen Einkommenssteuergesetzes (EStG).

Einstiegsgeld

Sozialleistung zur Förderung nach der Existenzgründung für Bezieher von ALG II.

Einzelunternehmen

Unternehmen eines voll haftenden Einzelkaufmanns im sinne des Handelsgesetzbuches (HGB) oder im weiteren Sinne jede selbständige Betätigung einer einzelnen natürlichen Person Gewerbetreibender, Freiberufler oder Landwirt.

Elevator Pitch

Bedeutung: Aufzugspräsentation. Kurzer, informativer und prägnanter Überblick einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt, der rein theoretisch innerhalb einer Fahrt mit dem Aufzug gegeben werden könnte.

Eröffnungsbilanz

Gegenüberstellung von Vermögen und Schulden zum Zeitpunkt der Gründung eines Gewerbes oder zu Beginn eines neuen Geschäftsjahrs. Laut HGB (Handelsgesetzbuch) definiert als „einen das Verhältnis des Vermögens und der Schulden darstellenden Abschluss.“ Beginnend mit der Aufnahme der Tätigkeit des Unternehmens ist die Erfassung der wirtschaftlichen Lage gesetzlich verpflichtend.

Existenzgründung

Die Begründung der beruflichen Selbständigkeit. Bei Ihrem Start ist die Selbständigkeit können wir Sie unterstützen und optimal darauf vorbereiten. Mehr erfahren Sie unter dem Punkt Existenzgründung.

Expansion

Wachstum im wirtschaftlichen Bereich, z.B. ein sich vergrößerndes Unternehmen. Auch in Bezug auf Ihre Expansion können wir Ihnen behilflich sein und notwendige Schritte mit Ihnen gemeinsam entwickeln und einleiten.

Fachkundige Stellungnahme

Um den Gründungszuschuss zu erhalten, muss der zuständigen Agentur für Arbeit ein auf Tragfähigkeit überprüftes Geschäftskonzept vorlegen. Diese Überprüfung muss durch eine fachkundige stelle vorgenommen werden. Wir können das für Sie übernehmen. Erfahren Sie mehr unter Fachkundige Stellungnahme.

Finanzierung

Ob Crowdfunding, Darlehen oder Investition – es gibt eine riesige Vielfalt an Finanzierungsmöglichkeiten. Wir finden für Sie die passende Finanzierung für Ihr Vorhaben und begleiten Sie bei dem Prozess.

Förderung unternehmerischen Know-hows

Die Beratung „zur Förderung unternehmerischen Know-hows“ wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit Zuschüssen zwischen 50% und 90% unterstützt. Sie können als Jungunternehmen, Bestandsunternehmen, Unternehmen in Schwierigkeiten oder für eine Folgeberatung davon Gebrauch machen. Mit der Berater-ID 140871 ist Thomas Koop dafür zugelassen.

Franchise

Ein Franchise-Geber stellt einem Franchise-Nehmer die Nutzung eines Geschäftskonzeptes gegen Entgelt zur Verfügung. Franchising = Konzessionsverkauf.

Freiberufler

Selbständiger mit ausgeübtem wissenschaftlichen, künstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erzieherischen Beruf. Nach deutschem Recht ist eine freiberufliche Tätigkeit kein Gewerbe, weshalb sie weder der Gewerbeordnung noch der Gewerbesteuer unterliegt.

Fusion

Zusammenschluss von zwei oder mehreren Unternehmen zu einem einzigen. Sollten Sie fusionieren wollen, haben wir die passenden Lösungen.

GbR – Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Ein Zusammenschluss von zwei Gesellschaftern, die sich durch einen Gesellschaftervertrag gegenseitig verpflichten, die Erreichung eines gemeinsamen Zwecks in der durch den Vertrag bestimmten Weise zu fördern.

Geschäftsplan

siehe Businessplan

Gewerbe

Jede wirtschaftliche Tätigkeit, mit Ausnahme der freiberuflichen und landwirtschaftlichen, die mit Absicht zur Gewinnerzielung auf eigene Rechnung, Verantwortung und auf Dauer betrieben wird. Im engeren Sinne: produzierendes und verarbeitendes Gewerbe, sprich Industrie und Handwerk. Jede Aufnahme einer selbständigen Gewerbetätigkeit ist anmeldepflichtig.

GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Rechtsform, die zu den Kapitalgesellschaften gehört. Es ist mindestens eine Person für die Gründung notwendig. Mögliche Gesellschafter können natürlich und juristische Personen, aber auch andere Gesellschaften sein. Sie vereinbaren einen Gesellschaftsvertrag, welcher mindestens die Firma, deren sitz und Gesellschaftsgegenstand der GmbH sowie die Höhe des Stammkapitals und die Übernahme der Stammeinlagen durch die Gesellschafter beinhalten muss. Die GmbH entsteht erst mit der Eintragung in das Handelsregister.

Google-Index

Die Datenbank von Google, die alle Webseiten enthält, welche bei einer Suche angezeigt werden. Ohne eine entsprechende Indexierung wird keine Website gefunden.

Gründungszuschuss

Mögliche staatliche Transferleistung zur Förderung der Existenzgründung nach §§ 93 f. SGB III, gezahlt durch die Arbeitsagentur an Empfänger von Arbeitslosengeld, die sich selbständig machen und dadurch ihre Arbeitslosigkeit beenden. Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Handelsregister

Öffentliches Verzeichnis (im Rahmen des Registerrechts) mit Eintragungen über die angemeldeten Kaufleute in einem bestimmten geografischen Raum. Es soll eine Publikations-, Beweis-, Kontroll- und Schutzfunktion erfüllen.

IHK – Industrie- und Handelskammer

Körperschaft des öffentlichen Rechts. Alle Unternehmen und Gewerbetreibenden einer Region gehören ihr per Gesetz an, mit Ausnahme von Freiberuflern, reinen Handwerksunternehmen und Landwirtschaften.

Impressum

Gesetzlich vorgeschriebene Angaben einer Publikation zum autor, Herausgeber, Verlag oder einer Redaktion. Auch im Internet besteht laut Telemediengesetz die Impressumspflicht.

Innovationsfinanzierung

Finanzierung im Bereich von Forschung und Entwicklung. Zur Zielgruppe von Innovationsförderprogrammen gehören technologieorientierte Unternehmen, die den Stand der Technik mit ihrer Entwicklungsleistung vorantreiben und die eigene Wettbewerbsposition über ihre Innovationskraft stärken. Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden.

Investition

Verwendung von Kapital zum Erfüllen einer Aufgabe oder zur Durchsetzung eines Ziels. Wir können Sie bei der Suche nach einem Investor für Ihr Unternehmen unterstützen.

Ist-Analyse

Objektive Ermittlung und Aufnahme eines aktuellen Zustands (Ist-Zustand).

Jahresabschluss

Muss von Buchführungspflichtigen innerhalb einer bestimmten Frist aufgestellt und aufbewahrt werden. Alle Kaufleute unterliegen nach dem HGB der Buchführungspflicht.

KG (& Co KG) – Kommanditgesellschaft

Personengesellschaft von zwei oder mehr Personen, die ein Handelsgewerbe unter einer gemeinsamen Firma betreiben. Mindestens ein Gesellschafter haftet unbeschränkt, ein weiterer Gesellschafter haftet beschränkt für Verbindlichkeiten.

Kleinunternehmerregelung

Nach § 19 UStG (Umsatzsteuergesetz) wird für Gründer und Unternehmen, die nur niedrige Umsätze erwirtschaften, vom Finanzamt keine Umsatzsteuer erhoben. Dennoch unterliegen Kleinunternehmer dem Umsatzsteuergesetzt, erhalten durch diese Regelung aber Erleichterungen.

Kreditorenbuchhaltung

Kreditoren = Kreditgeber oder Lieferanten. Erfassung aller Beziehungen zu Lieferanten und Dienstleistungsanbietern, denen gegenüber eine einmalige oder dauerhafte Verpflichtung besteht.

KSK – Künstlersozialkasse

Verschafft allen freischaffenden Künstler und Publizisten Zugang zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.

Liquiditätsplan

Stellt, als Teil der Finanzplanung, sämtliche erwarteten Einnahmen und Ausgaben innerhalb einer festgelegten Planungsperiode gegenüber. Die funktionale Umsetzung des Liquiditätsplans bezeichnet man als Liquiditätsplanung. Auch die Liquiditätsplanung können wir gerne für Sie übernehmen.

LoI – Letter of Intent

Absichtserklärung aller Vertragsparteien, in weitere Verhandlungen zu treten und bei Einigung einen Vertrag abzuschließen.

Marke

Dient der Individualisierung und hat im Markengesetz die rechtlichen Grundlagen.

Marketing

Aktivitäten eines Unternehmens im Bereich Werbung, Marktanalyse und gezielter Produktentwicklung mit dem Ziel, den Absatz zu erhöhen.

Marktvolumen

Notwendig zur Berechnung des Marktanteils. Tatsächliche Absatzmenge oder tatsächlicher Umsatz auf einem bestimmten Markt innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Markteintrittsbarriere

Markteintrittsbarrieren hindern ein Unternehmen am Markteintritt und stellen einen Wettbewerbsvorteil für bereits bestehende Konkurrenz am Markt dar.

Mezzanine

Finanzierungsform, in der (hälftig) Fremd- als auch Eigenkapital eingesetzt wird.

Nebenerwerb

Bezahlte Nebentätigkeit neben dem eigentlichen Beruf.

Outsourcing

Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen.

Personal und Mitarbeiter

Als Arbeitgeber haben sie Ihrem Personal gegenüber verschiedene Verpflichtungen. Gerne informieren wir Sie hierüber und beraten Sie zur Meldepflicht, Abführung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen oder zum Arbeitsvertrag.

Planungsprämisse

Prognose für die zukünftige Gestaltung der Planung.

Qualifikationsnachweis

Anhand einer Sach- und Fachkundeprüfung müssen zahlreiche Existenzgründer, zur Ausübung ihres Berufs oder zukünftigen Gewerbes, bei der IHK einen Qualifikationsnachweis erlangen.

Qualitätsmanagement

Alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen.

Rechtsformen für Unternehmen

Welche Rechtsform für Ihr Unternehmen die richtige Wahl ist, erläutern wir Ihnen gerne in unserer Beratung.

Responsive Design

Design einer Website, dass sich flexibel an das jeweilig genutzte Endgerät anpasst.

Risikoanalyse

Systematische Analyse zur Identifikation und Bewertung von Risiken. Als Teil des Businessplans übernehmen wir das gerne für Sie.

Sanierung

Betriebswirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Maßnahmen zur Wiederherstellung existenzerhaltender Gewinne bei Unternehmen, die sich in einer Krise befinden. Wir können Ihnen auch in diesem Punkt behilflich sein.

Scheinselbständigkeit

Nachträglich festgestelltes abhängiges Beschäftigungsverhältnis anstelle einer selbständigen Tätigkeit für einen Auftraggeber.

SEO – Suchmaschinenoptimierung

Maßnahmen, die dazu dienen, Websites in den kostenlosen Suchergebnissen höher ranken zu lassen. Sollten Sie Inhaber einer Website für Ihr Unternehmen sein, können wir für Sie die Keyword-Recherche übernehmen.

Social Media Marketing

Nutzung der sozialen Medien (Facebook, Twitter, Instagram, etc.), um das Produkt oder Unternehmen zu vermarkten. Sollten sich diesbezüglich Fragen bei Ihnen auftun, stehen wir Ihnen auch hier beratend zur Seite.

Social Networking

Erweiterung der Kontakte und Kommunikation mit bestehenden Kontakten durch die Nutzung der sozialen Medien.

Standortbestimmung

Hilfe zur Orientierung und Priorisierung der eigenen Ideen. Wir können die richtigen Fragen stellen, um Sie und Ihr Vorhaben weiterzubringen. Sprechen Sie uns an.

Strategie

Legt fest auf welche Art und Weise ein Unternehmen seine mittel- oder langfristigen Ziele erreichen will.

SWOT-Analyse

Analyse von Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats). Sie ist ebenfalls Bestandteil des Businessplans und dient der Positionsbestimmung und Strategieentwicklung.

Tilgung

Planmäßige oder außerplanmäßige Rückzahlung von Schulden oder allgemein die Löschung von Lasten.

UG – Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Kapitalgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit, bei der die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt ist.

Umsatzsteuer

Eine Steuer, welche das Entgelt für Lieferungen und sonstige Leistungen von Unternehmern besteuert. Sie wird prozentual vom Entgelt berechnet und bildet mit diesem zusammen den zu entrichtenden Preis. Die Umsatzsteuer gehört nicht zu den betrieblichen Kosten und mindert nicht den Ertrag des Unternehmers.

Unternehmensberatung

Bei uns können Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch selbst ein Bild von unseren vielfältigen Beratungsmöglichkeiten machen. Für einen Termin rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Vermögensschadenshaftpflicht

Berufshaftpflichtversicherung für alle Personen und Firmen, bei denen ein Berufsversehen echte Vermögensschäden zur Folge hat. Personen- oder Sachschäden sind in der Regel nicht inbegriffen.

Verschwiegenheitserklärung

Möglichkeit, in Verhandlungen oder Kooperationen von Unternehmen, ausgetauschte Daten der Geheimhaltung unterliegen zu lassen.

Vertrieb

Alle Entscheidungen und Systeme, die notwendig sind, um Dienstleistungen oder Produkte für Kunden oder Endverbraucher verfügbar zu machen. Unterteilt wird hierbei in Direktvertrieb und Indirekter Vertrieb.

Virales Marketing

Marketingform, die mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht die sozialen Medien nutzt, um auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen.

Vorgründungsgesellschaft

Das erste Gründungsstadium im Gründungsprozess einer Gesellschaft, vor Abschluss des Gesellschaftsvertrages. Hierbei handelt es sich meist um eine GbR, die den alleinigen Zweck der Gründung der Gesellschaft hat.

Wachstum

Zunahme der Wirtschaftsleistung im Zeitablauf.

Wettbewerbsvorteil

Vorsprung eines Unternehmens auf dem Markt gegenüber seiner Konkurrenz, wodurch in der gleichen Marktsituation mehr Gewinn erzielt werden kann.

Zuschüsse

Es gibt eine Vielzahl von Fianzierungshilfen für Unternehmen. Welche für Existenzgründer greifen können, erklären wir Ihnen in unserer Beratung. Wie die Beratung bezuschusst werden kann, erfahren Sie unter Existenzgründung.

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